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NATÜRLICHE HORMONREGULATION

 Ohne Energie ist alles nichts! 

​Hormonstörungen entstehen nicht ohne Grund, sondern dann, wenn der Körper bereits unter chronischen Energiemangel auf Zellebene leidet. Dies führt unweigerlich zu vorhersehbaren Verschiebungen im Stoffwechsel, die sich schließlich als Hormonstörungen manifestieren.

Nur wer genug Energie besitzt, kann sein Potenzial voll ausschöpfen und sein wahres Selbst entfalten. Warum aber gibt es Menschen, die vor Lebensfreude und Selbstbewusstsein nur so sprühen, einen großen Freundeskreis besitzen und denen alles leicht zu fallen scheint, während es anderen bereits schwerfällt, ihr eigenes Leben in den Griff zu bekommen, von Beziehungen und Herausforderungen im Job ganz zu schweigen?

 

Das Schlüsselwort ist Energie! Wer nicht genügend Energie besitzt, wirkt auf andere abweisend, schüchtern oder freudlos, obwohl diese Person sich selbst vielleicht gar nicht so sieht. Wenn der Körper aber darum kämpft, genügend Energie aufzubringen, um sich selbst zu erhalten, sich also im Überlebensmodus befindet, bleibt keine Energie mehr übrig, die man in das Sozial- oder Berufsleben investieren könnte. Nur wer genügend Energie zur Verfügung hat, kann so sein und auftreten, wie er wirklich ist und sein wahres und bestes Ich zeigen.

 

Mögliche Ursachen für Energiemangel und Erschöpfung wären unter anderem ein unausgeglichener Mineralstoffhaushalt durch falsche oder unzureichende Zufuhr an Makro- oder/und Mikronährstoffen sowie Stress im Allgemeinen. Halten Energiemangel und Erschöpfung länger an, übernehmen die Nebennieren die Oberhand und die Schilddrüsenleistung wird gedrosselt. Der Körper senkt sein Grundumsatz und wechselt vom Lebens-  in den sogenannten „Überlebensmodus“. Bei diesem Prozess wird Energie konserviert und nur für das Wichtigste verwendet. Dies hat zur Folge, dass das hormonelle System sowie auch das Immunsystem beeinträchtigt werden.

ENERGIE

 
 

HORMONE NATÜRLICH REGULIEREN

Die natürliche Hormonregulation setzt am Kern des Problems an, anstatt 'nur' Symptome zu behandeln, wie es beispielsweise bei Hormonerstatztherapie (HRT) der Fall ist.

 

Hormonelle Dysbalancen entstehen nicht ohne Grund, sondern dann, wenn der Körper bereits unter chronischem Energiemangel auf Zellebene leidet. Dies führt unweigerlich zu vorhersehbaren Verschiebungen im Stoffwechsel, die sich schließlich als Hormonstörungen (Schilddrüsenunterfunktion, Östrogendominanz, Nebennierendominanz) manifestieren und eine Vielzahl an Symptomen verursachen sowie degenerative Erkrankungen begünstigen. Daher können diese nur dann ursächlich gelöst und der Körper aus dem Überlebensmodus geholt werden, wenn der Energiemangel auf Zellebene beseitigt wird.

Symptome

Typische Zeichen einer gestörten hormonellen Balance können folgende Symptome sein:

  • Hitzewallungen

  • Langes Nachschwitzen nach Sport

  • Arterienverkalkung

  • Hoher Blutdruck

  • Krampfadern, Besenreiser

  • Schilddrüsenunterfunktion (Umwandlungsstörung T4 zu T3)

  • Nebennierenerschöpfung

  • Östrogendominanz/Progesteronmangel, PMS

  • Endometriose

  • Uterus-Myome

  • Unfruchtbarkeit

  • Blutzuckerschwankungen, Insulinresistenz

  • Erschöpfung

  • Infektanfälligkeit

  • Gewichtsprobleme, Übergewicht, Untergewicht

  • brüchige Fingernägel, wellige oder verfärbte Fingernägel

  • Frühzeitige Alterung (Falten, graue Haare)

  • Haarausfall

  • Schwellungen, Cellulite

  • Ein- und Durchschlafstörungen

  • Depression und Ängste

  • Autoimmunerkrankungen wie Hashimoto - Thyrioiditis, Rheuma oder Lupus erythematodes

  • Allergien

  • Asthma, Neurodermitis u. a.

  • Narungsmittel-unverträglichkeiten

  • Chronische Infekte

  • Belastung mit Viren (EBV, Herpes) oder Bakterien

  • Schwache Verdauung

  • Sodbrennen

  • Leaky-Gut-Syndrom

  • Durchfall

  • Verstopfung

  • Blähungen

  • Gelenkbeschwerden

  • Osteoporose

  • Verspannungen, besonders im Rücken

  • Steifigkeit

  • Fibromyalgie

  • Mitochondrienpathien

  • Sympatikusdominanz: Herzklopfen, Schwitzen, Durchfall

Mein Anspruch ist es, hormonelle Störungen systemisch und natürlich zu regulieren. Das wesentliche Ziel der Therapie besteht darin, die Zellenergie so zu steigern, dass keine Heilhindernisse auftreten und die neu gewonnene Zellenergie effizient und positiv im Körper z.B. für Regenerations-  und Reparaturprozesse eingesetzt wird. Dies geschieht in den folgenden 6 Phasen.

DIE 6 THERAPIEPHASEN

Phase 1: Entlastung

Am Anfang steht die Entlastung durch eine Ernährungsumstellung im Vordergrund. Durch das Weglassen von Dingen wie z.B. Gluten, Milchprodukte, Zucker, Sojaprodukte usw., welche das Immun- und Hormonsystem des Patienten belastet haben, können bereits erste Verbesserungen der Beschwerden erzielt werden. Das alleinige Weglassen von Störfaktoren bewirkt in den meisten Fällen aber nicht, dass die Selbstheilungskräfte des Körpers bereits wieder aktiviert werden, dafür ist der Körper meist schon zu sehr geschwächt. Eventuell vorhandene Arzneikrankheiten, entstanden durch die Einnahme von Kortison, der Pille, Psychopharmaka etc., werden ebenfalls in dieser Phase behandelt und mittels naturheilkundlicher Methoden ausgeleitet.

Phase 2: Ernährung

Eine ausgewogene Ernährung mit individuell auf die Bedürfnisse des Körpers angepassten Makro- und Mikronährstoffen bildet die Basis der Regulationstherapie und sorgt dafür, dass Zellenergie hergestellt werden kann. Ein schlecht ernährter, ausgelaugter Körper braucht in jedem Fall eine vollwertige und ausgewogene Ernährung. Wenn sich der Körper bereits in einer Unterversorgung befindet, kann er diese allerdings unmöglich alleine über eine ausgewogene Nahrung decken.

Phase 3: Nahrungsergänzung

Durch Nahrungsergänzungsmittel müssen die Zellen weiter dabei unterstützt werden, Energie herzustellen. um das vorhandene Defizit auszugleichen. Daher ist eine natürliche Regulation des Hormonsystems ohne Nahrungsergänzung eher als unrealistisch anzusehen.

Phase 4: Selbstregulation

Sobald die Ressourcen für die Herstellung der Energie bereitgestellt wurden, fängt die eigentliche Selbstregulation an. Neu entstandene oder bereits bestehende Heilhindernisse werden in dieser Phase der Therapie durch zahlreiche Therapiemethoden (z. B. psychotherapeutische Interventionen) behandelt, damit diese die Selbstheilung des Körpers nicht weiter blockieren. Hier heißt es für mich als Therapeutin, geeignete Mittel zu finden, dass der Körper nicht mehr auf bestimmte Stressoren mit Symtomen der Unverträglichkeit reagiert. Sobald diese eigentliche Therapiephase beginnt, verbessert sich das Befinden des Patienten in der Regel kontinuierlich. Disziplin bei der Einhaltung des Lebenswandels ist aber weiterhin unerlässlich, damit die neu generierte Energie in Reparaturprozesse fließen kann anstatt durch neue Stressoren gleich wieder verbraucht zu werden.

Phase 5: Stabilisierungsphase

Die Stabilisierungphase hat das Ziel, die bereits erzielten Ergebnisse und Erfolge zu festigen, ohne mit weiteren therapeutischen Maßnahmen eingreifen zu müssen. Die Regulationsprozesse des Körpers sind nun fast abgeschlossen.

Bis dahin sollten die Supplementierung der Nahrungsergänzung und eine ausgewogene Ernährung weiter stattfinden, um die erarbeitete Basis für alle weiteren Therapiemaßnahmen zu stabilisieren, wenn auch die Menge an Nahrungsergänzung im Laufe der Therapie abnimmt. Die Vitalität ist in der jetzigen Phase noch nicht gänzlich wiedergestellt, symptomfreie und symptomatische Zeiträume wechseln sich ab.

Phase 6: Erhaltungsphase

Da hormonelle Störungen unspezifische Antworten des Körpers auf Stress sind, muss der Patient lebenslang darauf achten, seine gewonnene Energie nicht durch Stressoren erschöpfen zu lassen. Gesunde Ernährung, eine Grundversorgung mit Nahrungsergänzungsmitteln sowie ein guter Lebenswandel sorgen dafür, dass der Patient seine Energie zukünftig  fortlaufend erneuert und schont. So bleiben die Nebenieren gesund und die Hormone in Balance.

 
 

ANAMNESE  & HAARMINERALANALYSE

Jede Therapie beginnt mit  einem umfangreichen Anamnese, welche mir unter anderem wertvolle Erkenntisse über mögliche Störungen im Hormonhaushalt/Stoffwechsel, der Epigenetik sowie des Nervensystems und der Psyche liefert.  Aufbauend auf dieser Anamnese werden dann gezielte und individuelle Laboruntersuchungen vorgeschlagen. Als Hauptwerkzeug dient mir die dabei die Haarmineralanalyse von Verisana, welche Defizite bzw. Überschüsse im Hormonhaushalt sichtbar macht.

 

Das Haar ermöglicht den Einblick in einen längeren Zeitraum von ca. 2 bis 3 Monaten, anstatt lediglich einer Momentaufnahme im Blut. Der Körper hat die Aufgabe, das Blut als Schutzmaßnahme im Gleichgewicht zu halten. Mängel und Überschüsse werden dort daher erst sichtbar, wenn sie in Geweben wie Knochen, Zähnen und Haaren bereits lange zu erkennen sind. Am Beispiel der Schilddrüsenhormone wäre es in der Haarmineralanalyse das Verhältnis zwischen Kalzium und Kalium, welches angibt, wie gut diese tatsächlich auch in der Zelle aufgenommen und wirken können. Damit lässt sich auch erklären, warum einige Patienten bei unauffälligen Blutwerten der Schilddrüsenhormone (TSH, fT3, fT4) dennoch Symptome einer Schilddrüsenunter- bzw. Überfunktion aufweisen.

Folgende Punkte werden mit der Haarmineralanalyse untersucht bzw. sichtbar gemacht:

  • Mineralstoffdefizite, Gehalt an wichtigen Mineralien und Spurenelementen im Körper (Kalzium, Magnesium, Natrium, Kalium, Zink, Kupfer, Selen, usw.),

  • Informationen über den Zustand des Stoffwechsels (schnell, langsam)

  • Funktion der verschiedenen Hormondrüsensysteme (Schilddrüse, Nebenniere, Geschlechtshormone)

  • Die Fähigkeit des Körpers, Schilddrüsenhormone zu verwerten

  • Östrogendominanz, Progesteronmangel, Testosteronmangel beim Mann

  • Zustand der Nebennieren, Ausschüttung der Stresshormone

  • Die Arbeit des Immunsystems

  • Die Verdauungsleistung

  • Die Belastung von entgiftenden Organen wie Leber und Niere

  • Das Vorhandensein entzündlicher Prozesse

  • Ermittlung der Energieproduktion

  • Die Verwertung von Eiweißen und Kohlenhydraten

  •  Blutzuckerregulation

  • Sauerstofftransport im Körper

  • Schwermetallbelastung und Entgiftungsleistung des Körpers (Aufdeckung versteckter Schwermetalle)

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In jeder Kultur und in jeder medizinischen Tradition vor der unseren wurde Heilung durch die Bewegung von Energie erreicht.

- Albert Szent-Gyorgyi, Biochemiker und Nobelpreisträger

 

ERSTBEHANDLUNG

In der Erstbehandlung, die ca. 8 Wochen dauert, geht es vor allem darum, die Regulationstherapie zu individualisieren, um die Energie des Patienten zu steigern, ohne Probleme und Heilkrisen heraufzubeschwören. 

​Stufe I:

Behandlungsfokus, basierend auf ausführlicher Anamnese und Auswertung der Haarmineralanalyse.

  • Regulation der Mitochondrien / langsame Steigerung der Energie
    • ausgewogene Ernährung mit ausreichend Makro- und Mikronährstoffen

    • Nahrungsergänzung (individualisiert)

    • Regulierung von Calcium, Zink, Kupfer, HPU

    • Anpassung der relevanten Lebensfaktoren

  • Unterstützung der Verdauung
    • Verdauungsenzyme HCL, Huminsäure, Rizole, Ochsengalle

  • Unterstützung der ausleitenden Organe
    • Entgiftungsmaßnahmen (Leber, Niere, Lymphe)

  • Regulation der Nebennieren
    • Blutzuckerkontrolle mittels Ernährungsumstellung und Nahrungsergänzung

    • Ernährungsumstellung (Nebennierenkur)

    • Regulation der Stresshormone mittels Änderung der Lebensumstände und Nahrungsergänzung

 
  • Ausleitung von Arzneikrankheiten
    • Nahrungsergänzung

    • Homöopathie

    • Spagyrik

  • Entlastungsmaßnahmen

    • Nahrungsergänzung für Leber, Niere und Lymphe

    • ausgewählte Ausleitungsmaßnahmen aus der Naturheilkunde

    • EFT (Emotional Freedom Technique)

  • Rehabilitation des Nervensystems (bei Bedarf)
    • Integration frühkindlicher Reflexe (in Kooperation mit Kollegen)

    • + evtl. INPP, HNC (in Kooperation mit Kollegen)

 

  • Psyche
    • Bewältigung von Entwicklungstraumata

    • Verarbeitung traumatischer Erfahrungen mittels EMDR

    • Lösung von eventuell vorhandenen Therapieblockaden

 

FOLGEBEHANDLUNGEN

Bei den Folgebehandlungen geht es vorrangig um Überprüfung des Therapieerfolgs. Diese sollte, wenn möglich, erst ca. acht Wochen nach dem Therapiebeginn stattfinden. Im Idealfall geht es in dieser Phase dem Patienten schon deutlich besser.  Allerdings könnten sich erst hier bisher unerkannte Gründe für Beschwerden zeigen, z. B. Heilkrisen oder Entgiftungserscheinungen, sodass eventuell Anpassungen in der Therapie vorgenommen werden müssen. Nach erneuter Haarmineralanalyse wird bei Bedarf ein angepasster Therapieplan erstellt. Regulationsprozesse brauchen Zeit, so zeigt sich der Erfolg der Behandlung in den Folgeterminen.

Besonders in der ersten Zeit sollte sich der Patient auf Entgiftungssymptome und das Wiederauftreten von bisher unterdrückten Gefühlen einstellen. Dieses bezeichne ich auch als Heilungskrisen. In der ursächlichen Therapie des Hormonsystems gehören diese leider oft dazu und zeigen, dass der Körper in einen Selbstregulationsprozess eintritt. Die meisten Symptome verschwinden von ganz allein wieder. Einige andere Symptome bedürfen einer symptomatischen Behandlung.

 

Stufe II-III

Überprüfung des Therapieerfolgs (Energieempfinden, hormonelle Symptomatik, psychisches Befinden, Schlaf etc. ) und entsprechende Anpassung des Therapieplans

  • Mitochondriale Unterstützung und Regulierung
    • angepasste Nahrungsergänzung (nach Auswertung einer erneuten Haarmineralanalyse)

    • Regulierung von Zink, Kupfer, HPU

    • Anpassung der relevanten Lebensfaktoren

  • Ausleitung von Arzneikrankheiten (bei Bedarf)
    • Nahrungsergänzung

    • Homöopathie

    • Spagyrik

  • Entlastungsmaßnahmen (bei Bedarf)
    • Nahrungsergänzung für Leber, Niere und Lymphe

    • ausgewählte Ausleitungsmaßnahmen aus der Naturheilkunde

    • EFT (Emotional Freedom Technique)

  • Weitere Maßnahmen wie INPP oder Psychotherapie (bei Bedarf)

THERAPIEDAUER & ERHALTUNGSPHASE

 

Der Übergang zwischen Therapie und Erhaltungsphase ist fließend, nach meiner Erfahrung ist die Therapie dann beendet, wenn der Patient gelernt hat, sich selbst zu helfen, emotionale und mentale Reife erreicht hat und in der Lage ist, sich selbst zu regulieren. Wenn Sie sich an meine Therapieempfehlungen halten, können zwar schon nach 3-6 Wochen erste Verbesserungen eintreten, doch die Fähigkeit des Körpers eine Stabilität in der Regulation zu erreichen, braucht oft 1 bis 3 Jahre.

 

Ein entlassener Patient wird allerdings auch weiter einen gesunden Lebensstil verfolgen müssen und vielleicht sogar gelegentlich nach Ermessen Entlastungsmaßnahmen durchführen wollen. Die natürliche Hormonregulation ist danach ausgerichtet, Gesundheit durch die Wiederherstellung der Physiologie und der Hömoostase zu bewirken und diese muss ein Leben lang erhalten werden, um gesund zu bleiben. Daher betrachte ich einen Patienten als austherapiert, der erkannt hat, mit welchen Mitteln er seine Physiologie lebenslang selbstverantwortlich unterstützen kann.

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FÜR WEN GEEIGNET?

Die natürliche Hormonregulation setzt ein selbstständiges Arbeiten des Patienten voraus. Hierfür erhält er zur Hilfestellung umfassende Materialien, mit denen er sich dann eigenständig beschäftigen kann. Die Zusammenarbeit wird nur dann funktionieren, wenn der Patient bereit ist, Motivation und Eigenverantwortung in die Therapie mit einzubringen.

 

Aufgrund des ganzheitlichen Ansatzes ist es entscheidend, sich als Patient gleichermaßen um Körper, Geist und Seele zu kümmern. Ich unterstütze ihn hierbei, indem ich den Heilungsprozess mit einer auf die persönlichen Bedürfnisse angepassten Therapie begleite. Der Patient lernt in meiner Therapie, seinem Körper wieder mehr Vertrauen zu schenken. Die eventuell auftretenden Reaktionen im Laufe der Therapie sind Regulationsprozesse des Körpers wie z.B. Entgiftungsreaktionen oder emotionale Themen, die mittelfristig aber zu einer Verbesserung der Symptomatik des Patienten führen. Der Patient sollte sich dieser Thematik bewusst sein und dazu bereit sein, diese Heilungskrisen als Chance anzunehmen.

 

Der Körper heilt immer von innen nach außen, vom Großen zum Kleinen und von oben nach unten. Demnach kommt auch wahre Schönheit ausschließlich von innen. Die Gesundheit sollte in der Priorität des Patienten dementsprechend an erster Stelle stehen.

Wen ich nicht behandle:

Es gibt Patientengruppen, die mit meine Therapie nicht kompatibel sind.

  • Patienten, die eine Behandlung mit Östrogenen wünschen (auch naturidentische oder pflanzliche)

  • Patienten, die unter der Behandlung bei mir künstliche Hormone wie die „Pille“ oder „Hormonspirale“ nicht absetzen wollen. Selbstverständlich helfe ich gern beim Absetzen dieser Hormonpräparate sowie mit den Folgen des Absetzens.

  • Patienten, die akut an Krebs erkrankt sind.

ABLAUF

 
Ersttermin:
  • Schilderung von Anliegen, Bedürfnissen, Wünschen und Zielen des Patienten

  • Fachliche Einschätzung des Anliegens

  • Erklärung der Behandlungsmethode, speziell auf den individuellen Fall bezogen

  • Die Informationen aus dem Erstgespräch werden mit in die Anamnese integriert

  • Zusendung der verschiedenen Dokumente (Honorarvereinbarung, Patientenvertrag, Datenschutzinformation, Anamnese- und Fragebögen)

  • Je nach Beschwerdebild Empfehlung für bestimmte Labortests

  • mit Vor- und Nachbereitung

  • per Zoom, Dauer bis zu 60 Minuten

Besprechung Anamnese und Nachbereitung:
  • nur für Bestandspatienten

  • ca. 2-3 Wochen nach Ersttermin

  • Auswertung der Haarmineralanalyse und Fragebögen

  • Besprechung über therapeutische Konsequenzen aus Fragebögen und Testergebnissen (Dauer: 60 Minuten)

  • Aushändigung eines Therapieplans mit Empfehlungen zu Ernährungsumstellung, Nahrungsergänzung, Tipps Lifestyle und Immunsystem und ggf. Homöopathie

  • Vor- und Nachbereitung (Dauer: 120 Minuten)

  • Per Zoom

Therapiebeginn
  • Beschäftigung mit den von mir übergebenen Therapieunterlagen

  • Beginn der selbstständigen Umsetzung des individuellen Therapieplans des Patienten

  • einmalige Möglichkeit für Rückfragen (ca. 15-30 Minuten)

  • Per Zoom

Kontrolltermine: (ca. alle 8 Wochen)
  • nur für Bestandspatienten

  • Überprüfung des Therapieerfolgs

  • ggf. Anpassung der Therapiepläne

  • ggf. erneute Haarmineralanalyse und Bluttests

  • Dauer: 30 Minuten

  • Inkl. Nachbereitung (30 Minuten)

  • per Zoom oder telefonisch